Sie waren die Helden vieler Kinder der 80er: Egon Sprengler, Raymond Stanz, Peter Venkman und Winston Zeddemore. Besser bekannt als die Ghostbusters!

1984 schlug der Mix aus Komödie, Science Fiction und leichtem Grusel in den Kinos ein wie ein 30 Meter großer Marshmallow-Mann.
Sprengler, Stanz und Venkman sind Spezialsten für das Übersinnliche und gehen jeder Meldung nach die auch nur entfernt mit Geistern zu tun hat.
Leider lässt sich damit, vorerst, nicht viel Geld verdienen weshalb die 3 von der Universität geworfen werden.
Daraufhin machen die 3 sich selbstständig.
Ihr Hauptquartier: Ein altes Feuerwehrhaus.
Ihr Werkzeug: Protonenpacks. Oder wie Egon sie vorstellt: Nicht lizensierte Nuklearbeschleuniger.
Ihr neuer Beruf: Geisterjäger.
Die Aufträge kommen nur schleppend aber es scheint sich etwas anzubahnen. Immer mehr Geister erscheinen in New York. Die Ghostbuster haben alle hände voll zu tun und schreiben eine Stelle aus. So kommt Winston ins Team. Der einzige der vier, der kein Doktor oder überhaupt Wissenschaftler ist. Er fungiert daher desöfteren als derjenige der versucht das wissenschaftliche Geschwafel von Ray und Egon in verständliche Sätze zu formulieren.
Da das Umweltamt nicht sonderlich begeistert vom Treiben der Vier ist wird ihnen kurzerhand der Saft abgeschaltet und die Ghostbusters werden verhaftet. Eine Katastrophe bricht über New York herein. Nicht nur sämtliche gefangenen Geister sind wieder frei; auch der böse Gott Gozer bahnt sich seinen Weg nach New York.
Dreh und Angelpunkt der Rückkehr ist ein Wolkenkratzer ungewöhnlicher Bauart. 2 Bewohner dieses wolkenkratzers, die Musikerin Dana Barrett und der Steuerberater Louis Tully sind die Auserwählten mit deren Hilfe Gozar das Tor öffnen will. Dazu verwandelt er die beiden in den Halbgott Zuul den Torwächter und Vinz Clortho den Schlüsselmeister.
Das Ende der Welt ist kaum noch aufzuhalten. Uasser natürlich von vier Jungs und ihren Protonenpacks. So stellen sich die Ghostbusters auf dem Dach des Wolkankratzers ihrer größten Herausforderung: Einem echten Gott.
Quasi als lettzten wunsch überlasst Gozer es den Sterblichen seine Form zu wählen in welcher er erscheint. Und so kommt es dass Gozer, durch eine Unachtsamkeit von Ray, als riesger Marshmallow-Mann die Stadt zerstört.
Fast zumindest, denn natürlich finden die Ghostbusters in letzter Sekunde einen Ausweg.
Der Film bot für seine Zeit ein grandioses Feuerwerk an Special Efects. Und die Liste der Hauptdarsteller liest sich wie ein Who is Who Hollywoods:
Egon Sprengler: Harold Ramis
Ray Stanz: Dan Aykroyd
Peter Venkman: Bill Murray
Winston Zeddemore: Ernie Hudson
Dana Barreet: Sigourney Weaver
Louis Tully: Rick Moranis
Ghostbusters prägte auch einige denkwürdige Filmzitate, zumindest in der deutschen Übersetzung:
Ray: “Hört mal, ich rieche was.”
Winston: “Ray, wennn dich jemand fragt ob du ein Gott bist dann sagst du “JA”!”
Peter’s Vorschlag was man gegen den Marshmallow-Mann tun kann: “Er ist Seeman, er ist in New York… sorgen wir dafür, dass er bumsen kann.”
Peter (angesichts des brennendenn Marshmallow-Mann): “Oh Mutti, da brennt die Muschi.”
Das Ghostbusters Logo ist heutzutage eines der bekanntesten Logos der Welt. Der PC Games zufolge, sogar bekannter als das Logo vom roten Kreuz.
Vermarktet wurde das ganze zudemm mit einem grandiosen Titelsong. Der Ghostbusters Song von Ray Parker Jr. ist auch heute noch ein Song den jeder sofort erkennt und mitgröhlen kann.
1998 kamen die 4 Geisterjäger noch einmal zurück in Ghostbusters 2. Die Hauptcharaktere waren alle wieder dabei und so versprach auch die Forsetzung ein voller Erfolg zu werden.
Im Juni 2009 wird zudem auch ein neues Ghostbusters Spiel erscheinen welches die Handlung alls quasi dritter Teil fortsetzt. Mit Ausnahme von Sigourney Weaver sind alle Originalschauspieler beteiligt und auch deren deutsche Synchronsprecher sollen verpflichtet werden.
Freuen wir uns auf einen gespenstischen Sommer.



